Tangram

Eine Tangram-Spielwelt.

Jan 12
Tangram Joachim Christ

Bedienung


Die Bedienung von Tangram erfolgt mit der Maus oder per Touch-Device.

Grundsätzliches

Zur Lösung der Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeit müssen die Legeformen verschoben, gedreht oder gewendet werden.

Das Verschieben erfolgt mithilfe von Drag & Drop. Eine Form ist dann zum Verschieben ausgewählt, wenn sie ihre Farbe ändert.

Die Figuren werden gedreht, indem sie geklickt werden. Dieses Klicken ist ein Drop an ihrer ursprünglichen Position. Die Drehung erfolgt in 45°-Schritten. Durch Halten der Shift-Taste erfolgt die Drehung gegen den Uhrzeigersinn.

Das Wenden ist nur für die Raute sinnvoll und erfolgt automatisch nach einer Drehung um 180°.

Weitere Operationen

Über das links oben angezeigte Steuerelement kann die Anzeige skaliert, d. h., verkleinert oder vergrößert werden. Ebenso ist es möglich alle Legeformen zu selektieren, um sie zusammen auf dem Spielfeld zu verschieben. Durch die daneben angezeigten Neustart-Schaltfläche wird die Lösung auf die Ausgangslage zurückgesetzt.

Das rechts unten angezeigte Steuerelement skaliert die Anzeige der Aufgabe.

Menü-Einträge

Es werden Aufgaben für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Um die Schwierigkeit zu reduzieren kann durch das Kommando Hilfe das Legeschema dargestellt werden.

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Solitaire

Eine Solitaire-Spielwelt.

Jan 03
Solitaire Joachim Christ

Goldrausch


Goldrausch ist eine Adaption eines Solitaire-Klassikers.

Aufbau

Bei Goldrausch zeigt die Grundstellung sieben Kartenkolonnen wachsender Länge, bei denen jeweils die oberste Karte aufgedeckt ist.

Alle anderen noch nicht ausgespielten Karten befinden sich im Talon.

Ziel

Die vier Zeichen − Herz, Pik, Kreuz und Karo − müssen aufsteigend, beginnend mit den Einser-Karten (“Ass”), auf den Ziel-Stapeln abgelegt werden. Herz und Karo haben die Farbe “rot”, Pik und Kreuz die Farbe “schwarz”.

Ablauf

In jeder Runde wird eine Karte des Talons aufgedeckt und es muss versucht werden, diese Karte auszuspielen. Ein Ausspielen ist möglich, wenn die Karte entweder das identische Zeichen und den nächstgrößeren Wert eines Ziel-Stapels hat, oder, wenn sie zwar den nächstkleineren Wert einer offenen Karte hat, aber in der Farbe abweicht.

Wird durch das Spielen einer Karte oder eines Stapels eine verdeckte Karte frei, so wird diese umgedreht. Es darf solange gespielt werden, bis keine Züge mehr möglich sind. Dann wird die nächste Karte des Talons aufgedeckt. Ist der Talon aufgebraucht, wird er neu gemischt.

Fachwerk


Fachwerk ist die Umsetzung einer populären Solitaire-Variante. Die Besonderheit bei Fachwerk ist, dass bereits zu Anfang alle Karten offen ausgelegt sind.

Aufbau

Bei Fachwerk zeigt die Grundstellung acht Kartenkolonnen; vier davon mit sieben Karten, vier mit sechs Karten.

ES gibt keinen Talon, aber vier Hilfsablagen, von denen jede eine beliebige Karte aufnehmen kann. Daher rührt der Name »Fachwerk«.

Ziel

Alle Karten müssen aufsteigend − beginnend mit dem Ass − in die passende Zielablage (Herz, Pik, Kreuz und Karo) abgelegt werden.

Ablauf

Das Legen einer Karte oder eines Stapels ans Ende einer Kolonne ist erlaubt, wenn sich eine absteigende farb-alternierende Reihe (rot, schwarz) ergibt.

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